Wandern in Mexiko

Die zahlreichen Bergmassive, die Vulkane und die Schluchten bieten vielfältige Wandermöglichkeiten: Vor allem das Wandern an den Hängen von Vulkanen ist in Mexiko äußerst beliebt, aber auch der Norden mit seinem Wild-West-Flair sowie die mexikanischen Zentralmassive mit ihren hohen Bergen sind ein Paradies für Trekkingurlauber.

Wandern auf den Vulkanhängen Mexikos

Wandern in Mexiko?

Wandern in Mexiko?

Der Popocatépetl, oder auch „El Popo“ genannt, ist derzeit zwar wegen immer wieder aufflammenden Ausbrüchen gesperrt, seine Zwillingsschwester Iztaccíhuatl kann jedoch nach wie vor bewandert werden. Dieser Vulkan wird auch als „schlafende Frau“ bezeichnet und ist der dritthöchste Berg Mexikos. Archäologen vermuten, dass der Berg bereits von den Azteken bestiegen worden ist, allerdings erfolgte die offizielle Erstbesteigung erst 1889. Vom Südanstieg aus kann der Berg am einfachsten erwandert werden – allerdings sind eine gute bis sehr gute Kondition und Bergerfahrung unabdinglich.

Die Spitze liegt schließlich auf 5.268 Metern – oben angekommen, kann man den gegenüberliegenden, rauchenden „El Popo“ bewundern. Für Auf- und Abstieg müssen etwa zweieinhalb Tage einberechnet werden.

Hoch hinaus: Der Pico de Orizaba

Der Pico de Orizaba, auch Citlaltépetl genannt, ist der höchste Berg des Landes. Er liegt in der Nähe der Stadt Orizaba, im mexikanischen Bundesstaat Veracruz, der wiederum an die Ostküste Mexikos grenzt. Der Pico de Orizaba befindet sich genau zwischen den Bundesstaaten Veracruz und Puebla – er erreicht eine Höhe von 5663 Metern. Der Stratovulkan ist noch aktiv, derzeit „schläft“ er allerdings.
Seine Besteigung verlangt sowohl eine Top-Kondition als auch technisches Können – die Belohnung für den anstrengenden Aufstieg ist ein traumhaftes, weites Panorama.

Die Stadt Tlachichuca ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Wanderung – diese sollte allerdings nur mit einem Führer unternommen werden. Zwischen Dezember und April finden Wanderer ideale Bedingungen, auf den Gipfel führen diverse Touren.

Wandern in der Kupferschlucht

Die „Barranca del Cobre“, die Kupferschlucht, liegt im Norden Mexikos im Bundesstaat Chihuahua. Hier zeigt sich dem Besucher Wildwest-Romantik von seiner schönsten Seite: Steppe, Kakteen, bizarre Felsformationen und tiefe Canyons. Die unwirtliche Gegend kann nur mit dem Zug, dem legendären „Chepe“, bereist werden – er schlängelt sich durch die Bergwelt.

Entlang der Bahnstrecke vermitteln Hotels geführte Wanderungen in abgeschiedene Tarahumara Dörfer, zu Schluchten und Wasserfällen. Ein guter Ausgangspunkt sind die Ortschaften Creel oder Divisadero in der Sierra Tarahumara – dort finden Wanderer gute touristische Strukturen und ausgebildete Wanderführer.

Reiseanbieter

Vor Ort findet man lokale Reisebegleiter und Führer, die organisierte Bergtouren anbieten. Wer bereits vorab eine Mexiko-Trekkingreise buchen möchte, kann dies ebenfalls machen. Es gibt einige Anbieter, die spezielle Wanderreisen in Mexiko in ihrem Programm haben (z.B. www.hauser-exkursionen.de/amerika/mxk04vulkane_mexikos.php)

Weitere Sportaktivitäten in Mexico:

Cenote Tauchen in Mexiko

Das Cenote Tauchen ist eine mexikanische Spezialität – ähnlich den Tacos oder dem Chili con Carne. Das größte Unterwasser-Höhlenlabyrinth der Welt liegt nämlich im Süden Mexikos in den Bundesstaaten Yucatán und in Quintana Roo (auch im Nachbarland Belize) in der …

Tauchen und Schnorcheln in Mexiko

Wer Wassersport liebt – wird auch Mexiko lieben! Neben Windsurfen, Hochseefischen und Kajakfahren ist Mexiko auch ein ideales Land zum Tauchen und Schnorcheln (also zum buceo & esnórquel)! Getaucht werden kann an der Pazifik- und auch Karibikküste – das karibische …

Kajak und Rafting in Mexiko

Vor allem das Hochland Mexikos bietet gute Bedingungen zum Wildwasser- und Kajakfahren. In den vergangenen Jahren hat sich der Abenteuer-Wassertourismus weiter entwickelt – dabei ist das Rafting in Mexiko besonders beliebt. Rafting in Mexiko Beim Rafting werden mit speziellen Schlauchbooten …

Golfen in Mexiko

Mexiko ist etwa sechs Mal so groß wie Deutschland: Also genug Platz zum Golfen! Und tatsächlich hat Mexiko für Golfer so einiges zu bieten: Abgeschlagen wird auf Golfplätzen, die von dichter Dschungelvegetation oder von Mayaruinen umgeben werden – viele wunderschöne …

Wassersport in Mexiko

Mexiko ist als Reiseland bei Wassersportlern äußerst beliebt: Alle größeren Hotels bieten ihren Gästen Ausrüstung an oder wissen, wo welche Wassersportarten erlernt werden können. Von Tauchschulen über Segelkurse – das Angebot ist äußerst vielfältig. Bei Wassersportlern ist zum einen die …

Reiten in Mexiko

Erlebnisreisen nach Mexiko geplant? Dann ist eine abenteuerliche Durchquerung der Prärie auf dem Rücken eines Pferdes vielleicht genau das richtige für Sie! Die Steppen im Norden des Landes mit ihren bizarren Felsformationen und unzähligen Kakteenarten lassen „Wild-West-Feeling“ aufkommen. Ob für …

Segeln und Surfen in Mexiko

Die Pazifikküste am Festland als auch die pazifische Küste der Baja California, der Halbinsel im Nordwesten Mexikos, sind beliebte Reiseziele für Windsurfer. In der Vergangenheit haben die Hotspots an der Westküste allerdings zugenommen – nicht zuletzt wegen der guten Flugverbindungen nach Cancún (Puerto Morelos und zur Riviera Maya an der Karibikküste.

Segeln & Surfen in Mexiko?

Segeln & Surfen in Mexiko?

Pazifikküste: Pie de la Cuesta, San Blas, Puerto Escondido

Der Badeort Pie de la Cuesta liegt im Municipio Acapulco de Juárez und ist einer der vielen Ortschaften, die sich auf den langen Sandstränden entlang der Pazifikküste und der Laguna de Coyuca erstrecken. La Cuesta liegt nordwestlich von Acapulco – wegen dem starken Wellengang ist der Ort ein idealer Hotspot für Windsurfer. Auch in Acapulco selbst warten eindrucksvolle Wellen und hohe Geschwindigkeiten. Ein toller Hotspot an der Pazifikküste ist auch Puerto Vallarta – wegen dem intensiven Wellengang und den ausgezeichneten Winden ist dies aber kein Geheimtipp mehr.

Etwa vier Kilometer nördlich von Vallarta liegt die Playa de Oro – ein perfekter Strand für Surf-Anfänger, die ihre ersten Versuche wagen.
Auch die kleine Küstenstadt San Blas ist ideal zum Surfen: 40 Kilometer lange Strände südlich und nördlich der Stadt locken die Sportler an, zahlreiche Hotels und vier Campingplätze laden zum Verweilen ein. Ebenfalls an der Pazifikküste, jedoch im Bundesstaat Oaxaca, liegt der Ort Puerto Escondido – ein kleines Dorf, das von den Touristenmassen noch unberührt geblieben ist. Hier trifft man hauptsächlich auf Abenteurer und Rucksacktouristen – und auf Surfer! Escondido gilt als El Dorado für Windsurfer und Wellenreiter – im Dezember findet alljährlich ein internationaler Surfwettbewerb statt.

Baja California: Bahía de Los Ángeles, Los Barilles, San Carlos, Cabo San Luca

Auf der östlichen Seite der Baja California liegt die Bahía de Los Ángeles: Die Ortschaft mit ihren langen Sandstränden ist besonders für das Windsurfangebot bekannt – zudem zieht es zahlreiche Fischer in die Küstenstadt. Kiteboarden und Surfen wird auch in Los Barilles großgeschrieben, in der Ortschaft etwa 50 Kilometer südlich von La Paz.

Sie gehört aufgrund der Windverhältnisse zu den weltweit besten fünf Hotspots für Kite- und Windsurfen im März: Dann sind die parallelen Winde ideal für den Wassersport. Auch Cabo San Luca, die südlichste Spitze der Baja California, bietet perfekte Verhältnisse zum Surfen: Monuments und Nine Palms sind besonders beliebt. Auf der Baja California finden Reisende überall gute Infrastrukturen, also auch Segel- und Windsurf-Schulen, vor.

Segel- und Surfzentren

Vela Highwind Center (Windsurfing)
Los Barriles at Playa Del Sol
Tel: (800) 223-5443

Sport in Mexiko? Hier weitere Sportmöglichkeiten:

Cenote Tauchen in Mexiko

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Tauchen und Schnorcheln in Mexiko

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Wandern in Mexiko

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Kajak und Rafting in Mexiko

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Golfen in Mexiko

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Wassersport in Mexiko

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Reiten in Mexiko

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Kajak und Rafting in Mexiko

Vor allem das Hochland Mexikos bietet gute Bedingungen zum Wildwasser- und Kajakfahren. In den vergangenen Jahren hat sich der Abenteuer-Wassertourismus weiter entwickelt – dabei ist das Rafting in Mexiko besonders beliebt.

Rafting in Mexiko

Rafting & Kajak in Mexiko?

Rafting & Kajak in Mexiko?

Beim Rafting werden mit speziellen Schlauchbooten Flüsse befahren – dabei werden die 4 bis 12 Teilnehmer von einem Rafting-Guide geleitet und mit Neoprenanzug, Helm und Schwimmweste ausgestattet. Die Flüsse werden anhand ihrer Schwierigkeitsgrade klassifiziert – die Skalierung reicht dabei von I bis VI. Während sich Touren bis zur Klasse III für Familien eignen, können erfahrene Abenteurer auch IV Flüsse befahren. Es gibt sowohl Touren, die nur einige Stunden dauern, als auch Rafting-Touren, die sich über mehrere Tage erstrecken. Die Rafting Zentren in Mexiko liegen vor allem in den Bundesstaaten Chiapas, Veracruz, Michoacán, Morelos, San Luis Potosí, also im zentralen Hochland und im Süden Mexikos.

Im Bundesstaat Chiapas besteht auf dem Cañon Río La Venta Raftingmöglichkeit – und zwar im Biosphärenreservat Selva El Ocote, das etwa 60 Kilometer westlich von Tuxtla Gutiérrez, der Hauptstadt von Chiapas liegt. Auch der Río Usumacinta eignet sich zum Rafting – ein Raftingzentrum gibt es in der Nähe der Stadt Palenque.

In der Provinz Michoacán wird in der Nähe des Staudamms von Umécuaro (Presa de Umécuaro) Möglichkeit zum Raften geboten – er liegt etwa 15 Kilometer südlich von Morelia, der Hauptstadt von Michoacán. Der Río Grande fließt später in den Staudamm ein – er ist einer der beliebtesten und bekanntesten Raftingflüsse des Landes.

Der Bundesstaat San Luis Potosí im Herzen Mexikos wird von zahlreichen Flüssen durchquert, die ideale Raftingbedinungen bieten: Die Region La Huasteca ist besonders beliebt, in der Ciudad Valles finden Reisende Raftingzentren, die den Río El Salto, Río Tampaón, Río Santa María, Río Gallinas, Río Ojo Frío, Cascada de Micos befahren.

In Veracruz liegt die Ortschaft Jalcomulco: Sie ist die mexikanische Rafting-Hochburg, dort trainiert auch das Nationalteam Mexikos. Rafting-Touristen finden dort eine hervorragende Infrastruktur vor. Befahren werden die Flüsse Río Pescados (Schwierigkeitsgrad IV), Río Antiguo, (Schwierigkeitsgrad II), Río Actopan und der Río Filo Bobos. Während Ersterer sich für erfahrene Rafter eignet, ist der Río Antiguo ideal für Anfänger.

Kajakfahren in Mexiko

Die genannten Bundesstaaten eignen sich natürlich auch zum Flusskajak-Fahren. Lokale Anbieter bieten auch geführte Flusstouren. Auch die Küsten und Lagunen laden zum Kajakfahren ein, besonders schön ist ein Kajakausflug vor der Karibikküste der Riviera Maya – dort können Grotten erkundet werden. Auch die Caratas de Agua Azul, die Wasserfälle des blauen Wassers im Bundestaat Chiapas, sind eine beliebte Herausforderung unter sehr erfahrenen Kajak-Fahrern, die dort über 500 Kaskaden bewältigen müssen.

Anbieter von Rafting- und Kajaktouren:

Adventures Selvazul/ Mexikorivers
Tel.: 01222/2406455
www.selvazul.com

Weiteres Sporangebot in Mexico:

Cenote Tauchen in Mexiko

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Wandern in Mexiko

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Golfen in Mexiko

Mexiko ist etwa sechs Mal so groß wie Deutschland: Also genug Platz zum Golfen! Und tatsächlich hat Mexiko für Golfer so einiges zu bieten: Abgeschlagen wird auf Golfplätzen, die von dichter Dschungelvegetation oder von Mayaruinen umgeben werden – viele wunderschöne …

Wassersport in Mexiko

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Reiten in Mexiko

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Golfen in Mexiko

Golfspielen in Mexiko?

Golfspielen in Mexiko?

Mexiko ist etwa sechs Mal so groß wie Deutschland: Also genug Platz zum Golfen! Und tatsächlich hat Mexiko für Golfer so einiges zu bieten: Abgeschlagen wird auf Golfplätzen, die von dichter Dschungelvegetation oder von Mayaruinen umgeben werden – viele wunderschöne Golfplätze liegen inmitten toller Landschaften. Etwa 200 sehr gute Golfanlagen gibt es im Land – genug Auswahl also für all jene, die gern im Urlaub ihr Handicap verbessern möchten! Als Golfmekka gilt Los Cabos im Süden der Baja California, viele Golfplätze gibt es aber auch in der Nähe von Mexiko City, im Hochland von Jalisco und mehrere in Guanajuato und in Veracruz. Golfen in Mexiko umweht auch das Flair der Vergangenheit: Denn Caddies gibt es in Mexiko noch! Sie helfen nicht nur beim Tragen der Taschen, sondern geben dem Golfer auch Tricks und Tipps zu den Eigenheiten des Golfplatzes weiter.

Golfmekka Los Cabos – Baja California

Los Cabos, die südlichste Gemeinde der Baja California Sur der westlich gelegenen Halbinsel im Norden Mexikos, gilt als Golfmekka des Landes. Die Ortschaft mit etwa 240.000 Einwohnern ist bei Touristen äußerst beliebt – das Ferienzentrum Los Cabos wird von Cabo San Lucas und dem östlich gelegenen Badeort San José del Cabo gebildet. Zwischen den Orten liegen elegante Hotels und: Golfplätze! Und natürlich auch Golfhotels! Die schönsten sind der Cabo Real Golf Club direkt am Meer, Cabo San Lucas Country Club und der Cabo Pacifica.

Ersterer wurde vom legendären Golfplatzarchitekten Robert Trent Jones II gestaltet. Der San Lucas Country Club (www.golfincabo.com) wurde von Roy Dye entworfen und schmiegt sich behutsam in die Landschaft. Der Cabo Pacifica, ein 18-Loch-Platz, liegt hingegen auf einem Felsen und gibt den Blick auf den Pazifischen Ozean frei

Golfen in Mexico City und Umgebung
Viele Anlagen finden sich auch in Mexico City und Umgebung. Besonders beliebt sind der Guadalajara Country Club und der Chapultepec Golf Club. Viele Plätze in Mexico City wurden von legendären Golfplatzarchitekten wie Robert Trent Jones, Jack Nicklaus oder dem mexikanischen Jaime Padilla entworfen.

Golfen im Paradies

Toll putten kann man aber auch in Guadalajara, der Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco. In den vergangenen Jahren sind auch an der Karibikküste und in Yucatán neue Golfanlagen entstanden: Traumhaft schön ist der Pok ta Pok Golf Course in Cancún, der gleich neben geschichtsträchtigen Maya-Ruinen und direkt am türkisblauen, karibischen Meer liegt. Er wurde ebenfalls von Robert Trent Jones entworfen. An den Golfplatz ist auch ein feines Luxus-Hotel angeschlossen.

Weitere Sportmöglichkeiten in Mexico finden Sie hier:

Cenote Tauchen in Mexiko

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Kajak und Rafting in Mexiko

Vor allem das Hochland Mexikos bietet gute Bedingungen zum Wildwasser- und Kajakfahren. In den vergangenen Jahren hat sich der Abenteuer-Wassertourismus weiter entwickelt – dabei ist das Rafting in Mexiko besonders beliebt. Rafting in Mexiko Beim Rafting werden mit speziellen Schlauchbooten …

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Wassersport in Mexiko

Mexiko ist als Reiseland bei Wassersportlern äußerst beliebt: Alle größeren Hotels bieten ihren Gästen Ausrüstung an oder wissen, wo welche Wassersportarten erlernt werden können. Von Tauchschulen über Segelkurse – das Angebot ist äußerst vielfältig. Bei Wassersportlern ist zum einen die …

Reiten in Mexiko

Erlebnisreisen nach Mexiko geplant? Dann ist eine abenteuerliche Durchquerung der Prärie auf dem Rücken eines Pferdes vielleicht genau das richtige für Sie! Die Steppen im Norden des Landes mit ihren bizarren Felsformationen und unzähligen Kakteenarten lassen „Wild-West-Feeling“ aufkommen. Ob für …

Wassersport in Mexiko

Mexiko ist als Reiseland bei Wassersportlern äußerst beliebt: Alle größeren Hotels bieten ihren Gästen Ausrüstung an oder wissen, wo welche Wassersportarten erlernt werden können. Von Tauchschulen über Segelkurse – das Angebot ist äußerst vielfältig. Bei Wassersportlern ist zum einen die Riviera Maya an der Karibikküste, aber auch die Baja California auf der pazifischen Seite Mexikos sehr beliebt. Zudem kann beispielsweise das Acuario de Veracruz besucht werden, eine Forschungseinrichtung, die auch Attraktionen wie „Schwimmen mit Haien im Aquarium“ anbietet.

Ökologische Freizeitparks an der Riviera Maya

Wassersport in Mexiko?

Wassersport in Mexiko?

Die Riviera Maya lockt mit türkisblauem Meer und weiten, weißen Sandstränden zahlreiche Touristen an: Dort, an der Karibikküste im Südosten Mexikos, sind zahlreiche ökologische Freizeitparks entstanden, die Wassersport in all seinen Facetten anbieten: Vom Schnorcheln über Grotten-Tauchen bis hin zum Kajakfahren. Die Lagunen, Quellen, Seen und Buchten bilden für Wasserratten eine natürliche Abenteuerzone, die vor allem Tauchern ganz viel Freude macht. Allerdings ist ein Besuch der Parks nicht ganz billig – meist wird nur für den Eintritt schon zwischen 60 und 80 US-Dollar verlangt, die Ausrüstung muss noch extra bezahlt werden.

Xel-Há

Der Park liegt etwa 100 km südlich von der Bettenhochburg Cancún zwischen den Ortschaften Akumal und Tulum im Bundesstaat Qunitana Roo in einer natürlichen Lagune. Der Wasserpark, der über Fußwege und Brücken erreicht wird, trifft hier auf den türkisen karibischen Ozean: Inmitten des grünen Dschungels eröffnet sich dort eine traumhafte Wasserwelt. Vom Schwimmen mit Delphinen über Tauchkurse bis hin zum Hochseefischen bietet der Park alles, was Wasserratten lieben.

Täglich von 8.30 bis 18.00 Uhr geöffnet
www.xel-ha.com

Xcaret
Fünf Kilometer südlich der bekannten Playa del Carmen, ebenfalls an der Riviera Maya, liegt der Park Xcaret: Naturpools, Traumstrände, unterirdische Flüsse, ein Korallen-Aquarium, ein Schmetterling-Pavillon – zu sehen gibt es einiges. Und auch die Aktivitäten lassen nichts vermissen: Sie reichen vom Delfin- oder Haischwimmen, Schnorcheln, Unterwasser-Wandern (Sea-Trek) bis hin zu Spa-Behandlungen oder Maya-Ritualen (Temascal) für gestresste Großstädter.

Täglich von 8.30 bis 21.00 Uhr geöffnet
www.xcaret.com

Acuario de Veracruz
Das Acuario de Veracruz liegt direkt am Golf von Mexiko in Veracruz. Die Besucher können sieben Themenbereiche erkunden – der Meerespark bietet dabei viel Abwechslung: Von einer Delfinshow über ein Haibecken, das für die Besucher zugänglich ist, bis hin zu wechselnden Ausstellungen zu den Tieren des Meeres wie Medusen, Schildkröten oder Fischen.

Das Acuario de Veracruz ist gleichzeitig Forschungseinrichtung, Bildungsinstanz für die Aufklärung über das mexikanische Ökosystem im Wasser und Touristenattraktion. Die Einrichtung gehört zu einer der fortschrittlichsten ihrer Art – weltweit.
www.acuariodeveracruz.com

Weitere Sportarten in Mexiko erleben:

Cenote Tauchen in Mexiko

Das Cenote Tauchen ist eine mexikanische Spezialität – ähnlich den Tacos oder dem Chili con Carne. Das größte Unterwasser-Höhlenlabyrinth der Welt liegt nämlich im Süden Mexikos in den Bundesstaaten Yucatán und in Quintana Roo (auch im Nachbarland Belize) in der …

Tauchen und Schnorcheln in Mexiko

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Die Pazifikküste am Festland als auch die pazifische Küste der Baja California, der Halbinsel im Nordwesten Mexikos, sind beliebte Reiseziele für Windsurfer. In der Vergangenheit haben die Hotspots an der Westküste allerdings zugenommen – nicht zuletzt wegen der guten Flugverbindungen …

Kajak und Rafting in Mexiko

Vor allem das Hochland Mexikos bietet gute Bedingungen zum Wildwasser- und Kajakfahren. In den vergangenen Jahren hat sich der Abenteuer-Wassertourismus weiter entwickelt – dabei ist das Rafting in Mexiko besonders beliebt. Rafting in Mexiko Beim Rafting werden mit speziellen Schlauchbooten …

Golfen in Mexiko

Mexiko ist etwa sechs Mal so groß wie Deutschland: Also genug Platz zum Golfen! Und tatsächlich hat Mexiko für Golfer so einiges zu bieten: Abgeschlagen wird auf Golfplätzen, die von dichter Dschungelvegetation oder von Mayaruinen umgeben werden – viele wunderschöne …

Reiten in Mexiko

Erlebnisreisen nach Mexiko geplant? Dann ist eine abenteuerliche Durchquerung der Prärie auf dem Rücken eines Pferdes vielleicht genau das richtige für Sie! Die Steppen im Norden des Landes mit ihren bizarren Felsformationen und unzähligen Kakteenarten lassen „Wild-West-Feeling“ aufkommen. Ob für …

Reiten in Mexiko

Erlebnisreisen nach Mexiko geplant? Dann ist eine abenteuerliche Durchquerung der Prärie auf dem Rücken eines Pferdes vielleicht genau das richtige für Sie! Die Steppen im Norden des Landes mit ihren bizarren Felsformationen und unzähligen Kakteenarten lassen „Wild-West-Feeling“ aufkommen. Ob für Reit-Anfänger oder Profis – in Mexiko gibt es unzählige Möglichkeiten für einen Reiturlaub. Der wird natürlich dann besonders intensiv, wenn man sich gleich auf einer Ranch einmietet: Die Pferde stehen im Stall und sind jederzeit für einen Ausritt bereit. Mexiko ist eng mit Pferden verbunden – es gibt im Grunde inzwischen überall Reitställe im Land, die Pferde für Ausflüge anbieten. Längere Touren sind genauso möglich wie Tagesausritte am Flussufer oder an der Küste.

Reiten in Mexiko?

Reiten in Mexiko?

Durch Canyons und die Prärie – Reiten im Norden Mexikos

Zwischen tiefen Schluchten durch die Steppe Mexikos: Der Norden Mexikos eignet sich für einsame Reittouren durch die Prärie – nicht nur für Schmuggler! Magische Orte wie die Barranca del Cobre – der Kupfercanyon – können mit dem Pferd erkundet werden. Allerdings nur mit einem ortskundigen Führer!

Reiturlaub in Chiapas – Das authentische Mexiko

Das Monarchfalter-Schutzgebiet in der westlichen Sierra Madre, im Südwesten Mexikos, ist ideal zum Reiten: Die abwechslungsreiche Bergwelt am Valle del Bravo und die subtropischen Nadelwälder, weiten Haciendas und kleinen Dörfer bieten Erholung pur. Im Schmetterling-Schutzgebiet, können von November bis April Millionen von Monarch-Schmetterlingen beobachtet werden. Auch Puerto Vallarta ist die ideale Umgebung zum Reiten: Es besteht die nötige touristische Infrastruktur und die pazifischen Karibikstrände laden zu Ausritten in prächtigsten Himmelsfarben ein!

Auch weiter im Süden Mexikos findet sich die nötige Abwechslung für spannende Reittouren: Chiapas liegt im Süden Mexikos und ist wohl der authentischste Bundesstaat. Die Bevölkerung besteht zu einem Großteil aus Indigenes – eine Reise nach Chiapas ermöglicht Einblicke in die traditionelle Lebensweise. Natürlich sind auch die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, von Affen über Schildkröten bis hin zu seltenen Vögeln, und die Natur, wie beispielsweise der Nebelwald oder die wunderschönen, unverbauten Küsten, eine Reise wert. Zudem können auch Maya-Stätten entdeckt werden. San Cristóbal de las Casas ist ein toller Ausgangspunkt, um die umliegenden Canyons, beispielswese den bekannten Canyon del Sumidero oder die traumhafte Pazifische Küste, zu erkunden.

Empfehlenswerte Reiterhöfe

Reiterhof Mezquital

Schöner Reiterhof für Paare und Individualisten, geleitet von dem Deutschen Friedrich Eberhard, in der tollen Berg- und Steppenlandschaft von Tasquillo (im zentralen Bundesstaat Hidalgo nördlich von Mexiko City). Acht verschiedene Pferde unterschiedlichen Temperaments und Größe warten auf die Gäste.

Tasquillo / Hidalgo

Tel: (01-759) 723 50 73
www.reiterhof-mezquital.org/actividades.htm

Weitere Sportmöglichkeiten im Mexico Urlaub:

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Das Cenote Tauchen ist eine mexikanische Spezialität – ähnlich den Tacos oder dem Chili con Carne. Das größte Unterwasser-Höhlenlabyrinth der Welt liegt nämlich im Süden Mexikos in den Bundesstaaten Yucatán und in Quintana Roo (auch im Nachbarland Belize) in der …

Tauchen und Schnorcheln in Mexiko

Wer Wassersport liebt – wird auch Mexiko lieben! Neben Windsurfen, Hochseefischen und Kajakfahren ist Mexiko auch ein ideales Land zum Tauchen und Schnorcheln (also zum buceo & esnórquel)! Getaucht werden kann an der Pazifik- und auch Karibikküste – das karibische …

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Kajak und Rafting in Mexiko

Vor allem das Hochland Mexikos bietet gute Bedingungen zum Wildwasser- und Kajakfahren. In den vergangenen Jahren hat sich der Abenteuer-Wassertourismus weiter entwickelt – dabei ist das Rafting in Mexiko besonders beliebt. Rafting in Mexiko Beim Rafting werden mit speziellen Schlauchbooten …

Golfen in Mexiko

Mexiko ist etwa sechs Mal so groß wie Deutschland: Also genug Platz zum Golfen! Und tatsächlich hat Mexiko für Golfer so einiges zu bieten: Abgeschlagen wird auf Golfplätzen, die von dichter Dschungelvegetation oder von Mayaruinen umgeben werden – viele wunderschöne …

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Mexiko ist als Reiseland bei Wassersportlern äußerst beliebt: Alle größeren Hotels bieten ihren Gästen Ausrüstung an oder wissen, wo welche Wassersportarten erlernt werden können. Von Tauchschulen über Segelkurse – das Angebot ist äußerst vielfältig. Bei Wassersportlern ist zum einen die …

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Giftige Tiere in Mexiko

Mexikos üppige Tier- und Pflanzenwelt ist atemberaubend – manchmal im wahrsten Sinne des Wortes: Denn nicht alle Tiere und Pflanzen sind dem Menschen wohlgesonnen, vor einigen sollten sich Mexiko-Urlauber in Acht nehmen.

Giftspinnen

Vor Spinnen haben viele Menschen Angst – vor Giftspinnen sollte man allerdings auch Angst haben. Von den zahlreichen Giftspinnen, die in Mexiko beheimatet sind, haben allerdings nur einige wenige die nötigen starken Kieferklauen, um die menschliche Haut zu durchdringen. Und noch mal weniger Spinnen produzieren auch tatsächlich so viel Gift, als dass es mehr als eine vorübergehende lokale Hautreizung verursachen könnte.

Zoo im Chapultepec Mexiko

Zoo im Chapultepec Mexiko

Zu den für den Menschen gefährlichen Giftspinnen gehören die Vogelspinne, die Schwarze Witwe, die Braune Witwe und die Nordamerikanische Einsiedlerspinne, die in Mexiko mit 37 Arten vertreten ist. Sie gilt als besonders gefährlich: Während die Schwarze Witwe nur für ältere und geschwächte Menschen ein Risiko darstellt, kann die Einsiedlerspinne auch bei gesunden Personen schwere Gewebeschäden verursachen.
Giftige Spinnen kommen vor allem in den südlichen Landesteilen – Chiapas, Oaxaca und Tabasco – vor.

Giftschlangen

In Mexiko gibt es einige giftige Schlangen – allerdings vornehmlich in den ländlichen Gebieten. Die Wahrscheinlichkeit, als Pauschaltourist von einer Schlange gebissen zu werden, ist sehr gering. Von den 700 in Mexiko heimischen Arten sind etwa 120 giftig – allerdings stellen nur wenige auch eine reale Gefahr für den Menschen dar. Dazu gehören die Giftnattern (z.B. Korallenottern etc.) und Vipern (z.B. Klapperschlangen). Für gewöhnlich sind Schlangen allerdings Fluchttiere und greifen keine Menschen an.

Vorbeugende Maßnahmen

Werden Schlangen allerdings gestört, können sie auch zubeißen – deshalb sollte bei Ausflügen in die Natur stets hohes Schuhwerk und lange Hosen getragen werden. Auf das Barfußlaufen sollte verzichtet werden – 72 Prozent aller Schlangenbisse, die in Mexiko registriert werden, erfolgten in Füße und Knöchel. Wer sich auf durch den Wald macht, sollte fest auftreten: Die Schlangen registrieren die Erschütterungen im Boden und fliehen. Wenn eine scheinbar tote Schlange auf dem Weg liegt – nicht zugreifen! Manche Schlangenarten stellen sich aus Feindesabwehr tot und beißen dann plötzlich zu. Selbst getötete Schlangen besitzen einen Bissreflex!

Notfallverhalten bei einem Schlangenbiss
Im Falle eines Schlangenbisses ruhig bleiben (erhöhter Pulsschlag fördert die Verbreitung des Giftes im Körper) und sofort das nächste Krankenhaus aufsuchen. Wenn möglich, sollte der Gebissene liegend transportiert werden. Das Aussehen der Schlange möglichst genau einprägen und die Uhrzeit merken. Die gebissene Extremität sollte möglichst nicht bewegt werden.

Giftige Skorpione
Nur etwa 25 der weltweit ca. 1500 Skorpionarten sind giftig – die meisten verursachen zwar Hautreizungen an der Einstichstelle, haben aber keine weiteren gefährlichen Auswirkungen für den Menschen. In Mexiko leben diverse Arten der Gattung Centruroides, eine Skorpionart, die als äußerst gefährlich gilt. Grundsätzlich gilt: Die Skorpione mit starken Scheren sind weniger giftig, als jene mit den schmalen Zangen. Ob gefährlich oder nicht – nach einem Skorpionbiss sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. Konnte der Skorpion getötet werden, sollte er zur Behandlung mitgenommen werden.

Weitere Fotos meiner Mexiko Reise:


Weitere Infos über Tiere in Mexiko:

Pflanzen und Vegetationszonen in Mexiko

Mexiko – ein buntes, üppiges Land mit großen Waldgebieten, trockener Steppenlandschaft und küstennahen Mangrovenwäldern. Mehr als 30.000 Pflanzenarten wachsen im Land – besonders schön sind die kontrastreichen Farben der mexikanischen Flora: Das leuchtende Rot der Feuerbäume trifft auf das intensive …

Tiere in Mexiko

Mexiko gehört zu den „Biospähren-Hotspots“ der Welt – also zu jenen Ländern, mit der größten biologischen Artenvielfalt. Etwa 50 bis 60 Prozent der weltweiten Artenvielfalt sind in Mexiko beheimatet: Damit liegt Mexiko hinsichtlich des Artenreichtums auf Platz 4 – weltweit! …

Pflanzen und Vegetationszonen in Mexiko

Mexiko – ein buntes, üppiges Land mit großen Waldgebieten, trockener Steppenlandschaft und küstennahen Mangrovenwäldern. Mehr als 30.000 Pflanzenarten wachsen im Land – besonders schön sind die kontrastreichen Farben der mexikanischen Flora: Das leuchtende Rot der Feuerbäume trifft auf das intensive Grün der Yuccapalme.

Die Vegetationszonen in Mexiko

Aufgrund der klimatischen und geografischen Gegebenheiten, haben sich in Mexiko unterschiedliche Vegetationszonen herausgebildet: An den regenintensiven Hangseiten der Kordilleren breitet sich Regenwald aus. In den höheren Zonen geht dieser in Mischwälder mit Kiefer oder Eiche und schlussendlich in Nadelwälder über.

Feuerbaum Mexiko

Feuerbaum Mexiko

Die Halbinsel Baja California im Westen des Landes wird von einer trockenen Kakteensteppe geprägt – eine Vegetation, die wohl am ehesten unserem Mexiko-Bild entspricht.

Die nördlichen Bundesstaaten charakterisiert eine Dornenstrauchvegetation, in der zahlreiche Kakteen, Agaven und Yuccapalmen gedeihen. Dort fühlen sich vor allem jene Arten heimisch, die auch mit sehr wenig Wasser überleben können und vor übermäßiger Austrocknung geschützt sind, wie beispielsweise Sukkuleten oder Feigenkakteen. Die Strauchsteppe verwandelt sich nach intensiven Niederschlägen in eine blühende Landschaft mit üppigem Gras. Im Nordwesten des Landes wächst auch der berühmte Peyote-Kaktus, dessen Einnahme Rauschzustände hervorruft.

Der Süden – die Bundesstaaten Chiapas, Oaxaca und Tabasco – ist von tropischem Regenwald und Dschungel bedeckt. Hier wachsen auch Edelhölzer wie der Mahagoni- und der Zapotenbaum. In Chiapas gibt es zudem satte 200 verschieden Arten von Eichenbäumen, im Tiefland von Tabasco breiten sich weitläufige Sumpfflächen aus.

Auf der Halbinsel Yucatán im Westen herrscht überwiegend Dornenstrauch- und Trockensavanne.

Nutzpflanzen in Mexiko

Die Waldgrenze in Mexiko liegt bei etwa 4000 Metern. Viele Nutzpflanzen, die heute auch in Europa wie selbstverständlich angepflanzt werden, haben ihren Ursprung in Mexiko – beispielsweise die Tomate und die Kartoffel. Angepflanzt werden auch Mais, Kakao, Kaffee, Vanille, Obst und Nüsse, Bohnen, Chilis und zahlreiche andere Nutzpflanzen.

Korallenbaum in Mexiko

Korallenbaum in Mexiko

Neben dem bekannten Peyote-Kaktus gibt es noch etwa 100 andere bewusstseinserweiternde Pflanzen in Mexiko, beispielsweise die diversen Stechapfelarten und der mexikanische „Zauberpilz“ Teonanácatl.

Kakteen in Landschaft und Kultur

Kakteen wachsen in Mexiko – diese Verbindung haben wir wohl alle im Kopf. Und tatsächlich: Etwa rund 4000 der 6000 bekannten Kakteenarten gedeihen hier. Natürlich auch das Symbol des Landes, der Nopal-Kaktus, der neben Adler und Schlange auch das Staatswappen des Landes ziert. Der Kandelaberkaktus, der vor allem im Norden Mexikos wächst, erreicht die Größe eines ausgewachsenen Baumes: Sein Stamm wird bis zu 70 Zentimeter dick und er wächst bis zu 15 Meter in die Höhe.

Große Kakteen in Mexiko

Große Kakteen in Mexiko

In Mexiko breiten sich ganze Kakteenfelder aus – klar, schließlich trotzen sie den hohen Temperaturen im Land. Kakteen werden nicht nur zu Salat und Marmelade verarbeitet, die ausdauernden Sträucher werden beispielsweise als Wirtspflanze für die Cochenille-Laus genutzt, die dem Campari seine rote Farbe gibt oder in Lippenstiften verarbeitet wird. Säulenkakteen liefern zudem auch Bauholz. Bei den Azteken finden sich zahlreiche Darstellungen und Skulpturen von Kakteen. Vor allem die des Echinocactus grusonii, der auch als „Schwiegermuttersessel“ bekannt ist und eine große rituelle Bedeutung hatte: Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden auf ihm Menschenopfer dargebracht.

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Giftige Tiere in Mexiko

Mexikos üppige Tier- und Pflanzenwelt ist atemberaubend – manchmal im wahrsten Sinne des Wortes: Denn nicht alle Tiere und Pflanzen sind dem Menschen wohlgesonnen, vor einigen sollten sich Mexiko-Urlauber in Acht nehmen. Giftspinnen Vor Spinnen haben viele Menschen Angst – …

Tiere in Mexiko

Mexiko gehört zu den „Biospähren-Hotspots“ der Welt – also zu jenen Ländern, mit der größten biologischen Artenvielfalt. Etwa 50 bis 60 Prozent der weltweiten Artenvielfalt sind in Mexiko beheimatet: Damit liegt Mexiko hinsichtlich des Artenreichtums auf Platz 4 – weltweit! …

Tiere in Mexiko

Mexiko gehört zu den „Biospähren-Hotspots“ der Welt – also zu jenen Ländern, mit der größten biologischen Artenvielfalt. Etwa 50 bis 60 Prozent der weltweiten Artenvielfalt sind in Mexiko beheimatet: Damit liegt Mexiko hinsichtlich des Artenreichtums auf Platz 4 – weltweit!

Ein Grund hierfür liegt in der Größe des Landes – und in den unterschiedlichen Höhenlagen und Klimazonen. Flora und Fauna sind üppig, deshalb zieht das Land auch sehr viele „Naturtouristen“ an.

Säugetiere in Mexiko

Mexiko ist Heimat verschiedenster Affenarten, von Brüllaffen bis hin zu Spinnenaffen, aber auch das Zuhause von Hirschen, Bären, Bibern, Ozeloten und Wildkatzen wie Jaguaren, Pumas, Langschwanzkatzen, Jaguarundi und Luchsen. Im Norden des Landes leben Wölfe und Kojoten, während an den Berghängen die großen Katzen, aber auch Nasenbären, Pekaris und Affen leben. An den Küsten Mexikos finden sich zahlreiche Robben, Pelikane, Reiher und Flamingos.

Celestun Flamingos Mexiko

Celestun Flamingos Mexiko

Reptilien und Vögel in Mexiko

In den zahlreichen Sümpfen und Lagunen des Landes trifft man auf Reptilien: Dort tummeln sich Krokodile, Leguane, Kröten, Schildkröten und Schlangen. In keinem anderen Land der Welt leben so viele verschiedene Reptilienarten wie in Mexiko. Der Axolotl, eine sehr kleine Salamanderart, ist hauptsächlich in Mexiko heimisch. Das Mexican Crocodile – auch Beulenkrokodil genannt – kann bis zu 3,50 Meter lang werden. Das Spitzkrokodil, das eine Rekord-Größe von bis zu 6 Metern erreichen kann, ist ebenfalls vertreten.

Eisbär im Zoo im Chapultepec Park

Eisbär im Zoo im Chapultepec Park

Auch für Vogelfreunde und Hobbyornithologen ist Mexiko ein wahres Paradies: Über 1000 verschiedene Vogelarten sind in dem Land beheimatet. Sie leben vorwiegend an der Küste (dort vor allem Seevögel) und in den tropischen Regenwäldern. Die Vielzahl der Arten reicht von bunten Papageien über die zarten Kolibris bis hin zu den bunten Flamingos – Letztere könne beispielsweise in diversen Nationalparks beobachtet werden.

Die reiche Unterwasserwelt Mexikos

Auch die Küstengebiete sind reich an Leben: Rund 14 Prozent aller Fischarten der Welt schwimmen in mexikanischen Gewässern – vom Mantarochen über den Grünen Stör und dem Golfstör bis hin zum Kongosewels und dem gesprenkelten Döbel. Vor der Ostküste liegt das mesoamerikanische Korallenriff, die zweitgrößte Korallenriffbarriere der Welt. Ein Paradies für Taucher: Die Vielfalt an Marinelebewesen ist schier unüberschaubar, im Korallenriff leben Hammer-, Engel- und Katzenfische, Barrakudas, Hundshaie oder Feuer- und Hirschgeweihkorallen und zahlreiche Schildkrötenarten.

Panda im Zoo im Chapultepec Mexiko

Panda im Zoo im Chapultepec Mexiko

Sanfte Riesen: Walbeobachtung in Mexiko

Die sanften Riesen des Meeres sind die Walhaie – sie findet man vor allem nahe der Küste der Halbinsel Yucatan und Holbox. Dort beträgt die Wassertemperatur zwischen 21 und 25 Grad – das Gewässer hat genau jene Temperatur, die den Tieren angenehm ist. Mit etwas Glück können bereits beim Schnorcheln Walhaie entdeckt werden – die Tiere sind inzwischen an die vielen Badenden gewöhnt und deshalb recht zutraulich. Walhaie gehören übrigens nicht zu den Haien – und nicht zu den Fleischfressern.

Zoo im Chapultepec Park (Mexiko)

Zoo im Chapultepec Park (Mexiko)

Wer die Könige des Meeres kennenlernen möchte, fährt am besten an die Baja California, in den Westen Mexikos: Dort können Grauwale beobachtet werden, die an Baja California schwimmen. Von Januar bis März kommen die Grauwalpaare in die flachen Gewässer der Baja California, um sich dort zu paaren und ihre Jungen auf die Welt zu bringen. Die Laguna „San Ignacio“ eignet sich besonders gut, um die jungen, verspielten Grauwale zu beobachten.

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Nationalpark Benito Juárez (Oaxaca)

Der Nationalpark Benito Juárez liegt im Bundesstaat Oaxaca im zentralen Westen Mexikos, gleich neben dem kleinen Ort San Felipe del Agua. Insgesamt umfasst der Park 2.737 Hektar einschließlich des 3000ers Cerro de San Felipe. Der Nationalpark ist ideal für Wanderungen – mit seinen Bergen und Wäldern erinnert der Park an die Landschaft der Alpen – nur die Kakteen am Wegesrand machen deutlich, wo man ist: Mitten in Mexiko.

Die Lagune von Bacalar – „Laguna siete colores“ (Quintana Roo)

Kathedrale in Oaxaca

Kathedrale in Oaxaca

Ein See, der aussieht wie das karibische Meer: Die sieben verschiedenen Blau- und Türkistöne machen das Binnengewässer zu einem wunderschönen Ausflugsziel. Im See treffen Salzwasser aus dem Meer und Süßwasser aufeinander – umgeben wird der See von tropischem, naturbelassenem Tropenwald, der für zahlreiche Tier- und Vogelarten, z.B. für seltene tropische Fischottern Heimat ist, Mangrovenwäldern und traumhaften Stränden. Der Name der Lagune stammt aus der Sprache der Azteken – Bak Halal bedeutet so viel wie „Ein Platz von Schilf umgeben“. Der See eignet sich bestens für eine Boots- oder Kanutour

Nationalpark Río Lagartos Halbinsel Yucatán

Die größte Flamingopopulation Nordamerikas ist im Nationalpark Río Lagartos beheimatet. 1979 wurde das Gebiet rund um das kleine Fischerdorf und den Fluss Lagartos zum Nationalpark erklärt – es liegt an der Nordküste der Halbinsel Yucatán und ist vor allem durch seinen Vogelreichtum bekannt. Zahlreiche verschiedene Arten, neben Flamingos auch Adler, Pelikane oder Finken, nennen den Nationalpark ihr Zuhause. Zudem können Reptilien wie Schildkröten oder Krokodile beobachtet werden.

Celestun Flamingos Mexiko

Celestun Flamingos Mexiko

Für die Flamingo-Beobachtung eignen sich vor allem die Monate Mai und Juni – mit etwas Glück können Besucher gar die grauen Flamingo-Babys sichten. Palmenwälder, tropischer Dschungel, Mangrovenwälder, aber auch Frischwasserquellen, Salzberge und Sanddünen machen diesen Nationalpark zu einem eindrücklichen Erlebnis. Am besten erkundet man das Gebiet mit dem Boot – ideal sind Bootsausflüge, die sechs Stunden oder mehr dauern. So kann die Vielfalt der Gegend mit Ruhe erkundet werden. Auch das kleine Fischerdorf ist auf jeden Fall einen Besuch wert – es erstreckt sich, verwinkelt und klein, entlang der Küste. Es ist mit dem Bus von Valladolid aus zu erreichen.

Nationalpark Xcalak (Quintana Roo)

Xcalak ist der Name eines beschaulichen Fischerdörfchens mit etwa 400 Einwohnern – neben kleinen Restaurants und Hotels gibt es dort auch einen Campingplatz. Der Nationalpark schützt einen Großteil des Mesoamerikanischen Riffs, das entlang der Costa Maya verläuft – das zweitgrößten Korallenriff der Welt. Im Süden des Nationalparks befindet sich das Mangrovenareal, das durch seine reichhaltige Flora und Fauna besticht. Xcalak ist der mexikanische Inseltraum – hier herrschen ideale Bedingungen zum Schnorcheln, Tauchen und Entspannen. Von Xcalak aus werden Bootstouren zum Banco Chinchorro Atoll angeboten – ein Biosphärenreservat an der Südwestspitze der Halbinsel Yucatán.

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